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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während man das von den Freiburgern nach dem Abstieg aus der Bundesliga erwarten konnte, kommt die aktuelle Erfolgsserie der Frankfurter durchaus überraschend. Damit können sich die Fans auf offensiven Fußball von beiden Mannschaften freuen.  <p> Im Angriff läuft es dagegen bislang sehr gut. Keine der ersten drei Partien wurde mit weniger als zwei Toren beendet. Jede Menge Offensivfußball und Tore sind also bei den Auftritten der Nürnberger auf jeden Fall garantiert.  <p>  Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch. <p> Vor dem Heimspiel gegen Kiel konnten sich die Duisburger erstmals seit dem Spieltag wieder oberhalb des roten Strichs platzieren. <p>  In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften beim Rückspiel in Sandhausen 0:0. Es war das bislang einzige torlose Duell der zwei Teams. Das Hinspiel in Karlsruhe war 1:1 ausgegangen.  </pre>


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<pre>Davon träumt man auch beim Traditionsklub aus Sachsen-Anhalt — der FCM ist immerhin dreimaliger DDR-Meister und Europapokalsieger 1974.  <p> Auswärts haben die Roten Teufel in dieser Spielzeit immerhin etwas mehr Zähler eingefahren (24) als auf dem heimischen Betzenberg (21). Der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist Angreifer Kacper Przybylko, der bislang sieben Tore erzielte und noch einen weiteren Treffer vorbereitet hat.  <p>  Mit Union Berlin ist nun ein Team zu Gast, gegen das ein dritter Heimsieg nur sehr unwahrscheinlich sein dürfte. <p> Video: Sandhausens Trainer Alois Schwartz war nach dem 1:0-Sieg im „Kampfspiel“ gegen Kaiserslautern erleichtert (Quelle: YouTube/SV Sandhausen 1916 e.V.) <p>  Mit insgesamt 17 Gegentoren in neun Saisonspielen stellt der „Club“ derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC die zweitschwächste Abwehr der Liga.  </pre> 


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<pre> Jedenfalls sagt unser Datenmodell diesbezüglich eine überproportional hohe Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Ergebnisses von satten 33.5 % voraus. Das ist ein gewaltiger Wert für eine Ergebniswette!  <p> Außerdem ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew, die lange Zeit das schwächste Auswärtsteam der Liga war, auswärts bereits seit fünf Partien ungeschlagen (ein Sieg und vier Unentschieden). Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen sind die Duisburger auch in Freiburg sicher nicht chancenlos.  <p>  In solchen Partien kann die Elf ihre Schnelligkeit nicht auf den Platz bringen und spielt zu viele Pässe im letzten Drittel zu ungenau. Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Ostwestfalen damit ohne eigenen Treffer. <p>  Nach zwei Niederlagen in Folge scheint der Aufstiegszug für die St. Paulianer nun endgültig abgefahren. Acht Punkte Rückstand auf den Aufstiegs-Relegationsplatz scheinen derzeit uneinholbar. <p>  Allerdings ist das Team von Trainer Markus Kauczinski immer noch auf der Suche nach der großen Spielfreude der vergangenen Saison. Zudem verlor der KSC in den letzten Wochen mit Philipp Max (wechselte nach Augsburg) und Torjäger Rouwen Hennings (zu Burnley FC) nach Mittelfeldspieler Reinhold Yabo (RB Salzburg) zwei weitere wichtige Stammspieler. Hoffnung sollte den Karlsruhern neben dem ersten Saisonsieg auch das erste Pflichtspieltor von Angreifer Erwin Hoffer machen.  </pre>


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<pre> Trainer Tomas Oral, der den Kader nach dem geschafften Klassenerhalt im Sommer runderneuerte (14 Neuzugänge, 13 Abgänge), hat dem Team ein völlig neues Gesicht verpasst. Nun gilt es, aus den verbliebenen und neuen Spielern eine erfolgreiche Einheit zu formen. Dieser Prozess dauert weiter an. Vor allem in der Offensive offenbarten die Frankfurter in den ersten beiden Spielen große Schwächen.  <p> Der kommende Gast dürfte in jedem Falle kaum Willens sein, dem Club eine neue Negativspirale zu ersparen. Würde es in der Liga nämlich nur Auswärtsspiele geben, dürfte sich Hannover schon so gut wie in der Bundesliga wähnen.   <p> Doppelte Chance X2 &amp; Noel Futkeu trifft &amp; BTS I Quote 6.50 bis 31.08., 13:30 Uhr <p>  Im ersten Liga-Spiel gegen den KSC lag man bereits nach 22 gespielten Minuten mit 0:2 im Rückstand und stand spätestens nach der Roten Karte gegen Niko Koulis auf verlorenem Posten.  <p> Auch die Bochumer wollen natürlich ihrerseits die Saison erfolgreich zu Ende bringen. Den VfL-Kickern scheint in den vergangenen Wochen ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Aus den letzten vier Partien konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren.  </pre>


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<pre> Die Paderborner können doch noch gewinnen. Nach 13 sieglosen Partien verließen sie zuletzt auf St. Pauli erstmals seit dem 2Oktober den Platz in einem Pflichtspiel wieder als Sieger.  <p> „Abstiegskampf pur“ ist angesagt, wenn sich am 15. Spieltag der Bundesliga der Tabellen-16. Fortuna Düsseldorf und Schlusslicht MSV Duisburg gegenüberstehen.  <p>  Auf ein Spektakel allerdings sollten sich die Fans beider Klubs nicht einstellen. Je einen Treffer gab es in den jüngsten vier Duellen, im Frankenland waren es seit 1999 bis auf eine Ausnahme immer maximal zwei! <p>  Somit ist es durchaus denkbar, dass dem geschwächt in die Rückrunde startenden Club ausgerechnet der konsequent spielerische Ansatz der Dresdner zugutekommt: Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn das Team mit einer Trotzreaktion auf den personellen Aderlass reagiert.  <p> Obendrein sahen sich die Wettfreunde in der bereits in den Saisonprognosen geäußerten Vermutung bestätigt, dass die von Düwel favorisierte Dreierkette in der Abwehr lediglich die Gegner stärker macht: Während die Berliner von der zusätzlichen Manpower im Mittelfeld kein bisschen profitierten, bereitete es den Düsseldorfern erschreckend wenige Probleme, bei schnellen Gegenstößen immer wieder einen freien Mitspieler im Strafraum der Köpenicker zu erspähen.  </pre>


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